Periodische Aufträge automatisiert erstellen

Ihren Kunden bieten Sie regelmäßige Systemchecks an, die periodisch zu einem pauschalen Betrag abgerechnet werden. Das kann ein jährlicher Desaster-Recovery-Test sein. Oder aber die monatliche Zusammenfassung, basierend auf gesammelten Daten aus Nagios oder anderen Monitoring-Programmen. Oder der Kunde zahlt jährlich im Voraus einen fixen Betrag. Gegen dieses Kontingent leisten Ihre Techniker monatlich. Ein Kundenvertrag muss die finanziellen Aspekte festhalten und steuern. Weiterhin benötigt er Regeln, die eine periodische Leistungserbringung unterstützen. Excel ist hier sicher nicht das passende Werkzeug. Aber auch eine klassische Auftragsverwaltung stößt bei dieser Form der Leistungsverrechnung an ihre Grenzen.

Einmal im Monat werden die benötigten Arbeitsaufträge für alle Verträge erstellt und den zuständigen Teams zugeordnet. Die erbrachten Leistungen werden im jeweiligen Auftrag protokolliert und zur Abrechnung bereitgestellt. Vertragliche Leistungen sind dabei kostenfrei und werden gegen den Erlös des Vertrages gerechnet, außervertragliche Leistungen werden in einer Rechnung zur Verfügung gestellt.

Die Arbeitsaufträge müssen mit einem gewissen Vorlauf erstellt werden. Interne Aufträge lassen sich schneller einplanen. Aufträge, bei denen die Techniker beim Kunden vor Ort sein müssen, benötigen ggf. drei Wochen Vorlauf. Der exakte Termin muss mit dem Kunden abgestimmt werden. Reisen müssen geplant werden.

Merkmale der periodischen Aufträge

  • Planung von Einsätzen und Kapazitäten
  • Zuordnung zu Mitarbeitern oder Teams
  • Folgeterminierung nach definierbaren Regeln
  • Kennzeichnung der Auftragsarten
  • Ausführungsregeln unabhängig von Abrechnungsregeln
  • Auswertung von Erlös und Aufwand
  • Zusatzleistungen im gleichen Beleg

Rückruf-Service

Wer profitiert von periodischen Aufträgen?