Wartungsverträge strukturieren die Leistungsansprüche Ihrer Kunden

Sie haben mit Ihrem Kunden Verträge geschlossen. In den Verträgen fixieren Sie insbesondere, welche Leistungen ihm zustehen. Das können Garantieleistungen auf ein Klimagerät oder eine medizinische Apparatur sein. Oder es ist die Bereitstellung eines 24-Stunden telefonischen Kundendiensts mit zugesicherter Reaktionszeit.

Die Software verwaltet genau solche Leistungen. Sie bestimmen, wie lange die Leistung gültig ist. Sie legen fest, in welchem Rhythmus die Rechnung zu stellen ist. Sie steuern, wie sich die Kosten einer Leistung errechnen. Sie lassen sich von der Software informieren, wenn sich Verträge ihrem Laufzeitende nähern.

Viele Lösungen versuchen Verträge nachzubilden, indem sie Artikel konstruieren, die dem Kunden regelmäßig berechnet werden. Bei uns ist die Idee eine andere: Sie definieren sogenannte Leistungspakete. Ein Leistungspaket besteht aus einer Menge von Einzelleistungen. Jede Leistung beschreibt, welches Recht Ihr Kunde hat oder auch, welche Schuld Ihr Lieferant Ihnen gegenüber hat. Diese Leistungspakete lassen sich einzeln verkaufen oder – eleganter – hinter den zu verkaufenden Artikel hängen.

Und wie erfolgt die Abrechnung? Die meisten Kunden führen zum Monatsende einen automatischen Rechnungslauf durch. Dabei schaut die Software, welche Leistungen eines Kunden zur Rechnungsstellung der vergangenen Abrechnungsperiode anstehen. Daraus generiert wird die Rechnung.

Diese Mechanik ist universell: Egal, ob Sie einzelne, hochpreisige Unikate in Einzelfertigung bauen und an Kunden verkaufen und hochspezialisierte Experten für die Gerätewartung vorhalten müssen. Oder ob Sie im Großhandel tätig sind und nachhalten müssen, bis wann ein Käufer das Recht hat, auf Leistungen Ihrer Hersteller zurückzugreifen; zum Beispiel um ein defektes Gerät einzusenden.

Merkmale und Möglichkeiten im Bereich der Wartungsverträge

  • Leistungskennzeichen für Lohn, Fahrt, Ersatzteile, Hotline, Ersatzgeräte, Versandkosten
  • Vorgabe von zugesicherten Reaktionszeiten
  • Einbindung externer Servicepartner zu Leistungserbringung
  • Leistungen pro Gerät, geräteübergreifend oder pro Kunde
  • Aktive und passive Rechnungsabgrenzung
  • Leistungspreise pro Monat, Quartal oder Jahr
  • Laufende Kalkulation und Nachkalkulation
  • Vertragsauswertung in Excel
  • Vorfakturierung und periodische Fakturierung
  • Automatische Angebote zur Vertragsverlängerung

Rückruf-Service

Wem nutzt die Vertragsverwaltung?